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Nutze die relevanten Nettoarbeitsentgelte aus dem gesetzlichen Bemessungszeitraum und gib den voraussichtlichen Entbindungstermin korrekt an. Versicherungs- und Beschäftigungsstatus sind entscheidend.
Wissen von A bis Z
Während der gesetzlichen Schutzfristen können Mutterschaftsgeld und ein Arbeitgeberzuschuss das vorherige durchschnittliche Nettoarbeitsentgelt absichern. Der Rechner trennt tägliche Kassenleistung, Zuschuss und Schutzfrist.
Nutze die relevanten Nettoarbeitsentgelte aus dem gesetzlichen Bemessungszeitraum und gib den voraussichtlichen Entbindungstermin korrekt an. Versicherungs- und Beschäftigungsstatus sind entscheidend.
Tägliche und gesamte Leistung beruhen auf einer modellierten Schutzfrist. Eine tatsächliche Geburt vor oder nach dem Termin kann den Zeitraum verändern.
Mitgliedschaft, private oder Familienversicherung, Mehrlings- oder Frühgeburt, Beschäftigungswechsel und Einmalzahlungen werden durch die zuständigen Stellen individuell geprüft.
Begriffsindex
Jeder Begriff hat eine eigene, dauerhaft verlinkbare Detailseite mit Definition, Einordnung, Abgrenzung und verwandten Themen.
Leistung während der mutterschutzrechtlichen Schutzfristen, deren Anspruch und Höhe vom Versicherungs- und Beschäftigungsstatus abhängen.
Ausführliche ErklärungVom Arbeitgeber zu tragender Ergänzungsbetrag zum Mutterschaftsgeld, der unter Voraussetzungen an das durchschnittliche Nettoarbeitsentgelt anknüpft.
Ausführliche ErklärungGesetzlich bestimmter Zeitraum vor und nach der Entbindung, in dem besondere Beschäftigungsverbote und Leistungsregeln gelten.
Ausführliche ErklärungGesetzlich festgelegter Zeitraum vor Beginn der Schutzfrist, aus dem das durchschnittliche Arbeitsentgelt abgeleitet wird.
Ausführliche ErklärungAuf einen Kalendertag umgerechnetes durchschnittliches Nettoarbeitsentgelt als Vergleichsgröße für die Leistung.
Ausführliche ErklärungÄrztlich oder von einer Hebamme bescheinigter voraussichtlicher Geburtstermin, der zunächst die Lage der Schutzfrist bestimmt.
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